Sie leiden unter Platzangst?
Wir mögen keine falschen Helden. Sie sollen Sich mit der Untersuchung nicht quälen. Wenn Sie Platzangst haben, teilen Sie es uns bitte vor der Untersuchung mit.
Wir haben Sie während der Untersuchung ständig im Blick und können mit Ihnen sprechen. Sie haben einen Klingelball in der Hand, mit dem Sie sich immer melden können. Also: Bei uns sind Sie sicherer als auf der Straße!
Die Röhre ist nach vorne und hinten offen und angenehm belüftet. Sie ist kein Sarg.
Wenn eine Hüfte, ein Knie oder ein Sprunggelenk untersucht wird, ist der Kopf weit „im Freien“. Kein Problem.
Wenn Sie mit dem Kopf bei einer Untersuchung des Kopfes im Gerät liegen, haben Sie trotz Spule, die Sie wie einen Helm tragen, mehr Platz in unserem Gerät als in einem offenen Kernspintomographen (das sagen die „Platzangstpatienten“, die bislang in einem offenen Kernspintomographen untersucht wurden. Übrigens ist die Bildqualität bei Verwendung eines geschlossenen Systems weitaus besser!).
Sie dürfen auch gerne eine beruhigende Vertrauensperson mitbringen, die während der Untersuchung im Untersuchungsraum in Ihrer unmittelbaren Nähe ist (beispielsweise die Hand auf Ihrem Unterschenkel liegen lässt).
Wenn alle Stricke reißen, kann man Ihnen mit Medikamenten die Angst nehmen. Bitte beachten Sie, dass Sie in einem solchen Fall am Untersuchungstag nicht mehr selbst Autofahren sollten.
Bis zum heutigen Tage haben wir noch alle „Platzangstpatienten“ untersuchen können, vorausgesetzt, sie wollten es, und zwar so, dass diese Patienten auch wiederkommen würden bzw. wiedergekommen sind. Ihre Motivation und Mitarbeit ist dabei sehr wichtig und Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Untersuchung.
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