Die Kernspintomographie

Wenn Ihre Ärztin / Ihr Arzt der Meinung ist, dass bei Ihnen eine
Kernspintomographie des Kopfes
durchgeführt werden soll, dann haben Sie Beschwerden Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt gegenüber geäußert, die möglicherweise im Zusammenhang mit krankhaften Veränderungen des Gehirns stehen könnten. Schwindel, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen, Hörstörungen, Ohrgeräusch, Sehstörungen, Doppelbilder oder Missempfindungen des Körpers gehören ebenso dazu wie Bewegungsstörungen oder andere Befindlichkeitsstörungen.
Wir werden uns bei dieser Untersuchung insbesondere Ihr Gehirn, den Schädel, die Augenhöhlen und die Nasennebenhöhlen ansehen, weiter ist es mit einer speziellen Messung möglich, die Gefäße im Gehirn darzustellen und hierbei krankhafte Veränderungen wie Gefäßfehlbildungen, sogenannte Angiome oder eine Erweiterung der Schlagadern, ein sogenanntes Aneurysma rechtzeitig zu erkennen. Weiter ist es mit einer speziellen Methode möglich, einen frischeren Schlaganfall festzustellen.